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Mandeln

Die Mandel ist eine länglich-eiförmige Steinfrucht (im botanischen Sinne also keine Nuss) und hat eine raue, graue, lederartige Fruchtschale.

 

Ganz viel Magnesium und Kalium

Der Mandelbaum, der zur Familie der Rosengewächse gehört, wird bis zu sieben Meter hoch und seit 4000 Jahren kultiviert.

Verbreitet ist er heute hauptsächlich in den USA (Kalifornien) sowie im Mittelmeerraum, aber auch in Pakistan und im Iran. Die Mandel reift sogar auch in Deutschland, zumeist in Weinanbaugebieten. Das verdanken wir wahrscheinlich den Römern, die sie zusammen mit dem Wein einführten. Generell wird zwischen „süßen Mandeln“ und „Bittermandeln“ unterschieden. Letztere sind durch ihren Gehalt an Blausäure allerdings nicht roh zum Verzehr geeignet. Die Mandel, also genauer gesagt der Samen im Inneren des harten Kerns, hat einen sehr hohen Ölgehalt von etwa 55 Prozent. Das erklärt die Nährwerte von 611 Kalorien pro 100 Gramm.

Neben den pflanzlichen Fetten enthält die Mandel viel Eiweiß. Der Gehalt an Magnesium (170 mg) und Kalium (835 mg) ist höher als bei anderen Nüssen. Auch als Kupfer- und Zinklieferant ist die Mandel bekannt, ebenso wegen des hohen Anteils an Folsäure – besonders wichtig in der Schwangerschaft.

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