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Knackige Kraftpakete

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rund um Nüsse!

Erdnüsse

Südamerika ist das Ursprungsland der Erdnüsse. Spanier und Portugiesen brachten sie vor fast 500 Jahren von ihren Entdeckungsreisen mit nach Europa, von wo aus sie nach Asien, Afrika und schließlich Amerika gelangten.

 

Argentinien ist ültje-Lieferant

Besonders die USA, aber auch China, Indien, Nigeria und der Sudan bauen Erdnüsse an. Dabei lieben die Amerikaner sie besonders zum Knabbern oder als Erdnusscreme, die Asiaten und Afrikaner schätzen eher das aus Erdnüssen hergestellte Öl als Grundnahrungsmittel. Das wichtigste Herkunftsland für ültje- Erdnüsse ist Argentinien, denn diese Erdnüsse haben eine besonders hochwertige Qualität.

 

Verwandt mit Erbsen – geschmacklich auf jeden Fall eine „Nuss“

„Peanuts“ sind eigentlich Erbsennüsse, so die korrekte Übersetzung. Und da ist was Wahres dran: Botanisch gesehen gehört die Erdnuss zu den Hülsenfrüchten, die geschmacklichen Eigenschaften passen aber eher zu denen einer Nuss. Die etwa 30 bis 60 cm hohe Erdnusspflanze blüht über der Erde, doch sie trägt ihre Früchte im Boden. Nach der Befruchtung senken sich die Fruchtknoten in die Erde und bilden Schoten - die späteren Schalen - aus, in denen zwei bis drei Kerne hintereinander wachsen. Nach etwa fünf Monaten kann die Erdnuss geerntet werden. Die Nachfrage ist groß: Weltweit konsumieren wir über 23 Millionen Tonnen Erdnüsse jedes Jahr.

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