Die ültje Nussecke

Die ültje Nussecke: Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die knackigen Kraft­pakete. Woher die Nüsse kommen, wo sie angebaut werden und warum der knackige Snack eigentlich so gesund ist.

Die Nüsse

Südamerika ist das Ursprungsland der Erdnüsse. Spanier und Portugiesen brachten sie vor fast 500 Jahren von ihren Entdeckungsreisen mit nach Europa, von wo aus sie nach Asien, Afrika und schließlich Amerika gelangten.

Haselnüsse sind schon seit ewigen Zeiten ein Nahrungsmittel der Menschen. Es sind die Früchte, des Haselnussstrauches, einer Pflanze aus der Familie der Birkengewächse.

Die Mandel ist eine länglich-eiförmige Steinfrucht (im botanischen Sinne also keine Nuss) und hat eine raue, graue, lederartige Fruchtschale.

Pistazien wachsen an meist bis zu 10 Meter hohen Laubbäumen und sind Steinfrüchte. Eine holzartige und meist sehr feste Schale umschließt den dreikantigen, grünlich-braunen Kern.

Cashew-Kerne schmecken süßlich-mild und aromatisch. Cashews sind eigentlich keine Nüsse, sondern Steinfrüchte. Sie stammen ursprünglich aus Südamerika, werden heute aber hauptsächlich in Indien und Südostasien angebaut.

Die Macadamia wird oft als die „Königin der Nüsse“ bezeichnet. Hell in der Farbe, im Geschmack fast buttrig und leicht knusprig, ist sie eine besonders wohlschmeckende Nuss.

Der Pekan-Kern ist ein sehr wertvolles Nahrungsmittel: Mit ihr überlebten die Indianer Nordamerikas die strengen Winter – sagt man.